Ih­re Apo­the­ke Tit­tel­bach,

so herz­lich an­ders!

Herz­lich will­kom­men in der Apo­the­ke Tit­tel­bach!


Ken­nen wir uns? Dann wird Ih­nen das ein oder an­de­re auf un­se­rer In­ter­net­sei­te be­kannt vor­kom­men. Sie wer­den aber be­stimmt auch vie­le neue Sei­ten an uns ent­de­cken – schau­en Sie z. B. mal
bei un­se­ren Leis­tun­gen vor­bei.


Falls wir uns noch nicht ken­nen, freu­en wir uns, Ih­re Be­kannt­schaft zu ma­chen! Wir möch­ten Ih­nen mit un­se­ren In­ter­net­sei­ten ei­nen ers­ten Ein­blick ge­ben und Sie neu­gie­rig ma­chen... und da ein per­sön­li­cher Kon­takt un­er­setz­lich ist, soll­ten Sie uns bald in un­se­rer Apo­the­ke be­su­chen kom­men.

Aktuell für Sie!

Me­di­zi­ni­sche Kom­pres­si­ons­-
strümp­fe oh­ne Auf­zah­lung


Som­mer, schlan­ke Bei­ne, in­di­vi­du­ell nach Maß, kon­fek­tio­nier­te Strümp­fe und Strumpf­ho­sen, Ko­ope­ra­ti­on mit deut­schem Mar­ken­her­stel­ler, in­di­vi­du­ell nach Maß oh­ne Auf­zah­lung…..

Wir sind für Sie da!


Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Deshalb bieten wir Ihnen weit mehr als eine gute medizinische Versorgung: ein umfangreiches Kosmetik- und Hautpflegesortiment, Gesundheitsberatung für Ihre Familie sowie kompetente Unterstützung im Krankheitsfall.

Ernährung/Abnehmen mit Erfolg

Ernährung ist die Basis für Gesundheit. Wir bieten eine besondere Beratungsleistung durch geschultes Fachpersonal wie eine Fach-PTA für Ernährungsberatung und eine Fach-Apothekerin für Ernährungsberatung.


Homöopathie

Naturheilkunde und Homöopathie können Ergänzungen und Alternativen zur klassischen Schulmedizin darstellen. Wir führen eines der größten Sortimente in Pulheim und beraten Sie umfassend und kompetent.


Kosmetik

In unserem umfangreichen Kosmetiksortiment finden Sie viele exklusive Marken zu attraktiven Preisen. Das fachlich geschulte Team geht besonders auf die gesundheitlichen Aspekte Ihrer Haut ein und findet für jeden Hauttyp die passende Lösung.

Für die Familie

Als Eltern können wir nachvollziehen, welches großes Glück junge Familien erleben. Und wir kennen auch die Herausforderungen. Daher können wir Sie optimal beraten und stehen Ihnen und Ihrer Familie bei allen Gesundheitsfragen mit Rat und Tat zur Seite - sprechen Sie uns an!

Magazin "Gesundheit und Wohlfühlen"

Die Forschung schreitet immer weiter voran. Gerade in Sachen Gesundheit tut sich viel. Wir haben auf unserer Internetseite ein Magazin integriert, in dem wir Beiträge und Artikel veröffentlichen. "Blättern" Sie doch mal durch - bestimmt finden Sie viel Interessantes…

Cannabis auf Rezept für 13 000 Versicherte




Ärzte machten von der Möglichkeit, Cannabis zu verschreiben, innerhalb von zehn Monaten tausendfach Gebrauch. Foto: Swen Pförtner/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Zehn Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes für Cannabis auf Rezept haben mehr als 13 000 Versicherte einen Antrag dafür gestellt. Das geht aus Zahlen der größten Krankenkassen hervor, unter denen die «Rheinischen Post» eine Umfrage dazu gemacht hatte.


Allein die Allgemeinen Ortskrankenkassen hätten bisher mehr als 7600 Anträge zur Verordnung von medizinischem Cannabis erhalten, wie eine AOK-Sprecherin sagte. Bei der Barmer gingen laut der Zeitung bis Ende 2017 rund 3200 Anträge ein. Die Techniker Krankenkasse hat bis Ende November rund 2200 Anträge auf Kostenerstattung erhalten.


Die Genehmigungsquote liegt jeweils bei rund zwei Drittel der Fälle, bei der AOK etwa bei rund 64 Prozent. «Gleichwohl bedeutet das nicht, dass die anderen Anträge abgelehnt wurden», sagte die Sprecherin. Viele Anträge seien formell nicht vollständig. Arzt und Patient hätten dann die Möglichkeit, den Antrag erneut einzureichen.


Immer wieder beantragten aber auch Patienten Cannabis auf Rezept, obwohl sie keine Erkrankungen im Sinne des Gesetzes hätten. «Mitunter sind das Fälle von Bandscheibenvorfällen, die bislang nur mit Wärmetherapie behandelt wurden.» Cannabis auf Rezept bekommen etwa Patienten mit schweren chronischen Schmerzen, einzelne konkrete Krankheiten führt das Gesetz vom März 2017 nicht auf.


Wie viele Patienten von Cannabis auf Kassenkosten Gebrauch machen würden, hielt der Gesetzentwurf ausdrücklich offen. Es lasse sich nicht abschätzen, «in welchem Umfang Ärztinnen und Ärzte sowie Patientinnen und Patienten von einer Verschreibungsmöglichkeit für Cannabisblüten und Cannabisextrakte Gebrauch machen werden», hieß es. Der Entwurf führte lediglich an, dass Anfang April 2016 bereits 647 Patienten eine betäubungsmittelrechtliche Ausnahmeerlaubnis hatten.


Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), bewertete die Zahl der Anträge positiv. «Die steigende Zahl der Genehmigungen zeigt, wie wichtig es war, dieses Gesetz im letzten Jahr auf den Weg zu bringen», sagte sie der «Rheinischen Post». Cannabis sei aber kein Allheilmittel.



Autor: Swen Pförtner